KKS Kathodischer Korrosions-Schutz

Um Behälter und Rohrleitungen, die sich in einer erdigen oder wässrigen Umgebung befinden zu schützen, hat man kathodische Schutzverfahren entwickelt. Der Schutz besteht darin, einen Gleichstrom über den Elektrolyten (Erdreich) derart auf das metallische Schutzobjekt zu leiten, dass der mit der Metallauflösung verbundene Korrosionstrom ausgeglichen wird. Das zu schützende Objekt wird als Kathode mit einer Anode aus unedlerem Metall (oder einer Stromquelle) verbunden. Der sich daraus ergebende Schutzstrom sorgt für ein Schutzpotential.
IALAG projektiert, baut und überprüft kathodische Korrosionsschutz-Anlagen (KKS) nach geltenden Richtlinien. Wir haben uns mit unseren KKS-Systemen auf erdverlegte Tanks spezialisiert und schützen sie vor Korrosionsangriffen. Damit gewährleistet wir die Werterhaltung Ihrer Tanks.

KKS: 2 Typen

  • Kathodenschutz mit Opferanode
    Einfache Anlage mit Magnesium Anode und Schutzobjekt (z.B. Tank) als Kathode. Schutzstrom bis max. 10mA

  • Kathodenschutz mit Fremdstromeinspeisung
    Ein Gleichrichter fungiert als Anode, das Schutzobjekt (z.B. Tank) als Kathode. Höhere Schutzströme können eingestellt werden.